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Studierende auf UNESCO-Welterbe-Spuren

Studierende der Public History Bremen und ihre Lehrenden am 31. Mai 2024 im Gespräch mit Markus Riemann (Mitte) über Geschichte und Welterbe während der Bremer Welterbetage 2024: Vivien Bickmeier, Jeremy Stüven, Prof. Dr. Konrad Elmshäuser, Dr. Thekla Keuck, Pitt Woischneck, Manuel Ehrmanntraut (v.l.n.r.)
Studierende der Public History Bremen und ihre Lehrenden am 31. Mai 2024 im Gespräch mit Markus Riemann (Mitte) über Geschichte und Welterbe während der Bremer Welterbetage 2024: Vivien Bickmeier, Jeremy Stüven, Prof. Dr. Konrad Elmshäuser, Dr. Thekla Keuck, Pitt Woischneck, Manuel Ehrmanntraut (v.l.n.r.)

1. Juni 2024

Im Rahmen der Bremer Welterbetage 2024 und anlässlich von „20 Jahre UNESCO-Welterbe Rathaus und Roland“ blicken Studierende der Public History an der Universität Bremen unter Berücksichtigung erinnerungskultureller Fragen kritisch auf Natur- und Kulturerbestätten in Bremen, Deutschland und weltweit: Welche Erinnerung(en) spiegeln sich im Welterbe wider? Welche Erinnerungen lassen sich überhaupt im Welterbe abbilden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, besuchen die Studierenden u.a. die Bremer Welterbetage. Ziel des Seminars ist es, im Austausch mit Akteurinnen und Akteuren sowie den Multiplikatorinnen im außeruniversitären Bereich, die Entwicklung öffentlicher Geschichtsrepräsentationen zu hinterfragen sowie deren Instrumentalisierung aufzuzeigen.

Rathaus Bremen · Jonas Ginter